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Donnerstag, 24.09.2020
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Apothekenrecht in der Pandemie und danach

Was sollte in die Nach-Corona-Zeit »gerettet« werden und was nicht?

Ob Honorierung des Botendienstes, Austausch nicht verfügbarer Arzneimittel, aut idem, Packungsgrößen, Wirkstoffgleichheit, Ausnahmen im Betäubungsmittelrecht – die „Corona­Krise“ eröffnet ungeahnte Möglichkeiten, von Vor schriften des Apothekengesetzes, der Apothekenbetriebsordnung, des Sozialgesetzbuchs (SGB V), des Betäubungsmittelgesetzes und anderer Rechtsvorschriften abzuweichen, soweit dies zur ordnungsgemäßen Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln, Betäubungsmitteln, Medizinprodukten und apothekenüblichen Waren erforder lich ist. Die vom Bundesministerium für Gesundheit erlassene SARS ­ CoV­2­Arzneimittelversorgungsverordnung und andere Eil­Verordnungen machen es möglich. Von einem Tag auf den anderen wurden vom Verordnungsgeber Sachverhalte und Rechtsfragen neu bewertet und geregelt, über die zuvor monate ­, ja jahrelang ergebnislos gerungen worden war. Und so stellt sich jetzt die Frage: Welche der Pandemie ­bedingten Ausnahmeregelungen sollten auch in die Nach­ Corona­Zeit „gerettet“ werden und welche nicht?

Die Referentin, Ina Hofferberth, ist Geschäftsführerin des Landesapothekerverbands Baden­Württemberg und tagtäglich mit (Rechts­)Fragen aus der Apothekenpraxis beschäftigt.

Ina Hofferberth

Studium der Rechtswissenschaften an der Ruprechts-Karls-Universität, Heidelberg; seit 1992 Justitiarin des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg e. V., Stuttgart; seit 1996 Geschäftsführerin und Syndikusanwältin des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg e. V., Stuttgart; Mitglied diverser Verhandlungskommissionen des Deutschen Apothekerverbandes e. V. (DAV); Mitglied der Lady Lobby

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