Sprache im Fachunterricht

Welche sprachlichen Merkmale kennzeichnen den Fachunterricht in der Ausbildung in Gesundheits- und Pflegeberufen? Wie gehe ich als Lehrkraft mit Sprachschwierigkeiten in meinem Unterricht um? Diesen Fragen widmet sich der Vortrag von Rebekka Heil, welcher anhand von Theorien und Modellen aus Sprachdidaktik bzw. Sprachwissenschaft einen praxisnahen Überblick über die Thematik gibt. Es werden außerdem Forschungsergebnisse aus dem von der Mercator-Stiftung geförderten Modellprojekt ProDaZ am Institut für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache der Universität Duisburg-Essen vorgestellt. Hier entwickeln Studierende zusammen mit Fachlehrkräften Theorie-Praxis-Projekte, die zum Ziel haben, den Unterricht in der Ausbildung in Gesundheits- und Pflegeberufen sprachsensibler zu gestalten.

Rebekka Heil

Rebekka Heil ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt ProDaZ am Institut für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache der Universität Duisburg-Essen. Sie hat ihr Erstes und Zweites Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen in den Fächern Spanisch, Französisch und Deutsch als Zweitsprache abgelegt. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf dem sprachlichen Lernen in der beruflichen Bildung (Fachbereiche Pflege und Technik). Für ihr Promotionsvorhaben untersucht sie Patientengespräche mit spanischsprachigen Pflegekräften.

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