Mehr als nur Logistik! Was bringt eine gute Kooperation von Apotheke und Heim?

Im Heimversorgungsvertrag sind eine Reihe von Dienstleistungen zwischen Heim und Apotheke festgelegt. Häufig übernimmt die Apotheke aber auch noch weitere Aufgaben im Rahmen der Heimversorgung, denn insbesondere bei der Betreuung geriatrischer, multimorbider Patientinnen und Patienten hat die Apotheke eine Schlüsselrolle. Um den größtmöglichen Nutzen zu erzielen, sind eine sinnvolle Auswahl von Dienstleistungen, aber vor allem eine gute Ausführung und Absprache mit dem jeweiligen Heim notwendig.
Wie gestaltet man zum Beispiel die Schulungen? Wie funktioniert eine Medikationsanalyse im Heim oder wie erfolgt die Kommunikation von Interaktionen oder möglichen unerwünschten Nebenwirkungen?
Antworten auf diese und weitere Fragen sollen im Rahmen dieses Vortrags gegeben werden.

Dr. Isabel Waltering, Nottuln

PharmD und Arzneimittelinformation, geriatrische Pharmazie, Infektiologie, Nottuln; Pharmaziestudium an der Westfälischen ­Wilhelms-Universität Münster;
Studium an der University of Florida in Gaines­ville;
seit 2004: Referentin für verschiedene Apothekerkammern im Bereich Fort- und Weiterbildung; seit 2012: AMTS-Koordinatorin an der West­fälischen Wilhelms-Universität und Koordinatorin des Apo-AMTS-Programms mit Forschungsschwerpunkt: Patientensicherheit, Medikationsplan und Implementierung von Medikationsanalysen; Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Klinische Pharmazie.

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Nebenwirkung Sturz

Schulung für Pflegekräfte

Ein Sturz im Alter läutet oft das Ende der eigenständigen Lebensführung ein. Ein Mix aus Sturzangst, alters- und umweltbedingten Risikofaktoren, und resultierendem Vermeidungsverhalten schränkt den Bewegungsradius älterer und multimorbider Patienten immer weiter ein − bis zur Immobilität. Es gilt beeinflussbare Risikofaktoren zu eliminieren. Diese Schulung zeigt:

Nebenwirkungen wie Schwindel, Muskelrelaxation oder Blutdruckabfall oder zu hohe Wirkspiegel durch Interaktionen und nachlassende Nierenleistung sind Sturz-Risikofaktoren. Mit Hilfe von Listen wie FRIDs, FORTA oder PRISCUS ist es möglich, kritische Wirkstoffe zu identifizieren und gleichzeitig Therapiealternativen zu finden.

Constanze Schäfer

  • 2020, Deutscher Apotheker Verlag
  • 28 S., Mit 28 PowerPoint-Folien und Vortragstext. Download-Möglichkeit auf Online-PlusBase., 12,4 x 14,2 cm
  • CD-ROM
  • ISBN 978-3-7692-7221-5
  • 39,00 €
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